Frauenfrühstück 3. April 2019 - Jüdische Feste / Christliche Feste

„Jüdische Feste und was sie mit unseren christlichen Festen zu tun haben“ – Unter dieser Fragestellung stand das Frauenfrühstück, zu dem die Liebenzeller Gemeinschaft, die Evangelische und Katholische Kirchengemeinde ins Gemeindehaus eingeladen hatten. Ca. 50 Frauen waren dieser Einladung gefolgt und konnten an schön dekorierten Tischen ein reichhaltiges Frühstück genießen. Die Referentin, Andrea Luithle, Hausfrau, Theologin und Arzthelferin aus Schömberg-Bieselsberg, hatte längere Zeit in Israel gelebt und daher die jüdischen Feste und Bräuche selbst erlebt. Anhand des jüdischen Jahreskalenders erläuterte sie die einzelnen Feste in ihrer Bedeutung und stellte ihnen unsere christlichen Festtage gegenüber. Werden im Judentum die Erinnerungen an Gottes Wirken mit und an seinem Volk gefeiert, so feiern wir an unseren Festen die Erfüllung seiner Verheißungen und drücken dies durch eine ähnliche Symbolik aus. Der Ziegenbock, der an Yom Kippur, die Schuld des Volkes aufgeladen bekommt und als „Sündenbock“ in die Wüste geschickt wird, steht symbolisch für Jesus, der die Sünden der ganzen Menschheit trägt und dessen Auferstehung wir an Ostern feiern. Mit diesem Hintergrundwissen gewinnen unsere Feste eine neue und tiefere Bedeutung. – In den jüdischen Festen liegen die Wurzeln unseres Glaubens! Mit dem Abschiedslied „Shalom chaverim…“ ging ein harmonischer und interessanter Vormittag zu Ende. Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer, die zum Gelingen beigetragen haben!

Bericht: Carmen Hollein

Fotos: Birgit Funke

Frauenfrühstück 14.03.18 - „Vom Helfen und sich helfen lassen“

Zum diesjährigen Frauenfrühstück unter diesem Thema ließen sich am Mittwoch, 14.3.18 ca. 50 interessierte Frauen in bunter Altersmischung ins Evangelische Gemeindehaus einladen. Organisator war in bewährter Weise das eingespielte Team der Katholischen und Evangelischen Kirchengemeinde, sowie der Liebenzeller Gemeinschaft.

An liebevoll dekorierten Tischen durften sich die Gäste zunächst durch ein reichhaltiges Frühstück verwöhnen lassen, bei dem selbstverständlich auch das legendäre Frischkornmüsli nicht fehlte. Gut gestärkt konnte man sich danach auf den Vortrag von Esther Kenntner konzentrieren. Sie hatte als Dozentin an der Internationalen Hochschule der Liebenzeller Mission keine lange Anreise, war davor jedoch in ihrer beruflichen Laufbahn als Sozialarbeiterin in Bereichen wie Jugendhilfe, Frauenarbeit oder Seelsorge, im In- und Ausland an vielen verschiedenen Orten tätig. Das Thema einleitend, führte Frau Kenntner an, dass Hilfe nicht immer hilfreich ankommen würde. - Gerade in der Entwicklungshilfe sind ca. 50% der Hilfsaktionen eher schädlich, da sie nicht an den Gegebenheiten des jeweiligen Umfeldes orientiert sind. In ihren eigenen Erfahrungen als Helfende, musste sie zudem häufig erkennen, dass es gilt Grenzen zu akzeptieren! Am Beispiel des Barmherzigen Samariters verdeutlichte sie, dass man beim Helfen nicht allen entstandenen Schaden beseitigen könne. So konnte der Samariter zwar dem Verletzten in seiner akuten Not helfen, ihm jedoch nicht das geraubte Gut zurückgeben. Diese Erkenntnis müsse uns allerdings nicht frustrieren, sondern könne Entlastung bedeuten.

Anhand ihres „3-Böbbeles-Modells“ aus der Transaktionsanalyse stellte Frau Kenntner anschaulich die drei Ebenen vor, die beim Helfen eine Rolle spielen. Auf der „Eltern-Ebene“ agieren wir als die Helfenden und Versorgenden, während ich auf der „Kind-Ebene“ selbst bedürftig und auf die Hilfe anderer angewiesen bin. In kurzen Rollenspielszenen durften die anwesenden Frauen selbst die Erfahrungen beider Seiten erleben. Dabei wurden die Schwierigkeiten in einem offenen Austausch deutlich gemacht.- Helfer sind leicht in Gefahr, ihren Wert durch ihr Gebrauchtwerden zu definieren und dabei das Loslassen des Hilfesuchenden zu versäumen. Der Bedürftige hingegen fühlt sich in seiner Rolle, umsorgt und beachtet zu werden, so wohl, dass er keine Veranlassung sieht, selbst mit aktiv zu werden. Umso wichtiger sei die „Erwachsenen-Ebene“, so Frau Kenntner. Dies seien Beziehungen, die uns gut tun würden, in denen wir einfach so sein können, wie wir sind und die von gegenseitigem Geben und Empfangen geprägt sind. Solche Beziehungen sind stabil und tragfähig und geben uns die Kraft, auch die Helferrolle in gesunder Weise auszufüllen. Gott selber ist für uns Vorbild, indem er uns auf allen drei Ebenen begegnet: als Vater, der uns versorgt; als Kind in der Krippe und als Freund, der uns auf Augenhöhe begegnen und begleiten möchte.

Ihren überaus interessanten Vortrag beendete Frau Kenntner mit dem Bild des Hirsauer Brunnens, der zumindest früher direkt durch eine nie versiegende Quelle gespeist wurde. An Gottes Kraft- und Lebensquelle angeschlossen zu sein, bedeutet, dass ich nichts aus mir selbst heraus produzieren muss, sondern von der Fülle abgeben kann, die er mir schenkt.

Vielen Dank allen, die zum Gelingen dieses sehr schönen Frühstückstreffens beigetragen haben!
Wem die Wartezeit bis zum nächsten großen Frauenfrühstück im Frühjahr 2019 zu lang ist, ist herzlich zum Frühstückstreff (ca. 14-tägig) eingeladen! Termine und Themen bitte dem Blättle entnehmen!

Carmen Hollein

Großes Frauenfrühstück am Mittwoch, 15. März 2017

„Hätte ich nur anders entschieden – Friede mit Gestern!“ Zu diesem Thema hatten die Evangelische und die Katholische Kirchengemeinde sowie die Liebenzeller Gemeinschaft zu ihrem diesjährigen Frauenfrühstück ins Gemeindehaus eingeladen. Ca. 50 Frauen nahmen dieses Angebot gerne an und konnten an wunderschön geschmückten Tischen einen entspannten und doch sehr anregenden Vormittag genießen. Nach dem reichhaltigen und liebevoll zubereiteten Frühstück, durfte man sich bequem zurücklehnen, um dem Vortrag von Frau Cornelia Schmid aus Gechingen zu lauschen. Die gelernte Krankenschwester und Theologin arbeitet selbständig als Coach und ist häufig als Referentin auf Frauenfrühstückstreffen und bei Seminaren unterwegs.

In ihrem Bericht über ihr sehr bewegtes, durch viele Umzüge und berufliche Veränderungen geprägtes Leben, machte sie deutlich, dass wir Entscheidungen, die wir in unserer Vergangenheit getroffen haben, doch immer wieder anzweifeln und infrage stellen, selbst dann, wenn wir davon überzeugt waren, dass es Gottes Wegweisung war. Bei allem, was wir käuflich erwerben, gibt es ein Rückgaberecht, so Frau Schmid. Bei Entscheidungen, die wir einmal getroffen haben, gibt es das nicht. Vieles kann nicht rückgängig gemacht werden und wir müssen mit den Konsequenzen leben. Was bleibt, sind dann häufig die reuevollen Selbstzweifel: „Hätte ich nur anders entschieden! –Wenn ich nur... (Abitur gemacht, einen anderen Partner gewählt, meine Kinder anders erzogen…) hätte!“ Diese Anklagen führen mich jedoch in eine Sackgasse; sie begraben meine Hoffnungen und hindern mich an einem neuen Leben! Frau Schmid ermutigte ihre Zuhörerinnen, sich nicht durch endloses Abwägen und Durchdenken um Entscheidungen zu „drücken“, nach dem Motto „ Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung!“ Dann würden nämlich andere für uns entscheiden. Vielmehr geht es darum, dass wir Verantwortung für unser Leben übernehmen, indem wir Entscheidungen treffen, bei denen wir sowohl unser Gefühl als auch unseren Verstand mitreden lassen. Kein Leben verläuft ohne Umwege! Scheinbar falsche Entscheidungen gehören dazu, so hat es Frau Schmid in ihrem eigenen Leben erfahren. Am Beispiel von König David zeigte sie auf, dass wir uns dennoch auf eines verlassen können: Gott trägt unsere Entscheidungen mit, auch die scheinbar falschen. – Gerade auf den schweren Wegstrecken, in den Tälern unseres Lebens kann Gott neue und bisher unerkannte Kräfte in uns wecken. Er hat das Ziel für uns im Blick. Das gibt uns den Mut, nach dem Hinfallen wieder aufzustehen, die „Krone zu richten“ und weiterzugehen.

Frau Schmid beendete ihren ermutigenden und sehr lebendigen Vortrag mit einem Segenslied von Sefora Nelson, das sie selbst auf dem Klavier begleitete.

Ganz herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieses schönen Vormittags beigetragen haben!

Wir laden ein zu einem „Musikalischen Abend zum Genießen und Mitsingen mit dem Duo Himmelwärts“ am 13. Oktober 2017, 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus.
Bitte schon mal vormerken!




Großes Frauenfrühstück am Mittwoch, den 18. März 2015

Cornelia Stahl

„Bitte warten!“ – So lautete das Thema des diesjährigen Frauenfrühstücks, zu dem die evangelische Kirchengemeinde und die Liebenzeller Gemeinschaft am Mittwoch, 18. März 2015 eingeladen hatten. Ca. 50 Frauen unterschiedlichen Alters konnten im Gemeindehaus an frühlingshaft dekorierten Tischen ein reichhaltiges Frühstück genießen.

Wie wir mit den unvermeidbaren Wartezeiten in unserem Leben umgehen können, erläuterte uns im anschließenden Referat Frau Cornelia Stahl aus Neckartenzlingen. Sie ist Redakteurin, Autorin von Kinderbüchern, zweifache Mutter, in der Seelsorge und als Referentin in der Frauenarbeit tätig.

Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen betrachtete sie die 3 Stufen des als unangenehm empfundenen Wartens:

  1. Das Warten in Alltagssituationen, im Wartezimmer beim Arzt, im Verkehrsstau, an der Supermarktkasse, auf den zugesagten Besuch eines Handwerkers….- Wartezeiten, die nicht wehtun, aber oft die Abläufe unseres Alltags stören und uns ärgern.

  2. Das Warten auf Prüfungsergebnisse bzw. auf die Antwort nach einer Bewerbung, auf ein Untersuchungsergebnis, auf eine Aussprache nach einem Streit,… In solchen Situationen spüren wir Ängste und Unsicherheiten, halten es nur schwer aus, zur Untätigkeit gezwungen zu sein.

  3. Diese Stufe umfasst das Warten auf Genesung nach schwerer Krankheit, das Warten auf den Tod als Erlösung von langem Leiden, auf die Erhörung eines Gebets, auf das Ende einer Ehekrise, das Herausfinden aus Einsamkeit,…- Warten in Situationen, in denen wir uns existentiell bedroht und belastet fühlen.                                       

Alle 3 Stufen haben gemeinsam, dass uns in einem Bereich unseres Lebens ein Stillstand aufgezwungen wird und wir ungewollt in Abhängigkeiten geraten.

 

„Warten gehört zum Leben!“ so betonte Frau Stahl. Es sei nichts, was uns vom eigentlichen Leben abhalten würde. Dies zu akzeptieren, hilft im Umgang mit Wartezeiten. Es gilt, diese Zeit einzuplanen und bewusst als von Gott geschenkte Zeit zu nutzen.

In sehr spannungsvollen Wartesituationen dürfen wir uns die Einladung Gottes aus Psalm 23 vor Augen führen: „Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde…“

Beim Warten in Trauer, Einsamkeit, Krankheit und Tod brauchen wir Gott besonders und es ist ihm ein Herzensanliegen, für uns da zu sein und uns zu versorgen. Er ist mittendrin, sieht uns, hält das Warten mit uns aus und breitet die Arme aus, um uns aufzufangen.

Mit vielen Beispielen aus ihrem eigenen bewegten Leben, berührte Frau Stahl ihre Zuhörerinnen und gab ihnen wertvolle und hilfreiche Impulse mit auf den Weg.

Wer Interesse am gesamten Vortrag von Frau Stahl hat, kann im Pfarrbüro eine CD für 3,- Euro bestellen.

Großes Frauenfrühstück am Mittwoch, den 12. März 2014

Es referierte Frau Gabi Sons:

zum Thema: "Entdecke den roten Faden deines Lebens"

Rückblick Großes Frauenfrühstück am 12.03.2014

Stellen Sie sich vor, Sie buchen eine Reise nach Italien. Sie kaufen verschiedene Reiseführer, packen den Koffer, steigen in den Flieger und blicken erwartungsvoll ihrer Reise in den Süden entgegen. Endlich landet das Flugzeug und die freundliche Stewardess begrüßt Sie mit den Worten:  Herzlich willkommen in Holland. Jetzt staunen Sie! Das war so nicht vorgesehen. Sind Ihnen in Ihrem Leben auch schon Dinge passiert, die „nicht vorgesehen waren“? Manches Mal nützt der beste Plan nichts. Da ist es doch gut, wenn es etwas gibt, an dem man sich festhalten kann. Etwas das Bestand hat. Am besten etwas, das sich von Anfang bis Ende durchzieht und Orientierung schenkt. Orientierung in einer manchmal völlig schwierigen Welt und in undurchsichtigen Situationen. Wir brauchen Leitlinien für unser Leben. Wer bestimmt unser Leben? Finden sich bei uns Personen, die uns wie „ein roter Faden“ schon ein Leben lang begleiten? Wer und was prägt uns? Wer hilft uns, wenn die Reise in die „falsche Richtung“ geht? Dahin, wo wir nie hinwollten? Manches Mal unverschuldet. Gott möchte mit uns „anbändeln“, von Anfang an. Er will unser Leben begleiten und er lässt auch trotz Schuld den Liebesfaden nicht abreißen. Weben Sie diesen Liebesfaden Gottes in Ihr Leben ein und erleben Sie, wie Gott uns helfen kann, dass wir auch mit unvorhergesehenen Reiserouten unser Leben meistern und der neuen Richtung etwas abgewinnen können.

Mit ihrem gelungenen Vortrag hat uns Frau Gabi Sons beim Großen Frauenfrühstück angesprochen und zum Nachdenken gebracht.  Eine CD des Vortrags erhalten Sie für 3,- € im Pfarrbüro.

Das nächste große Frauenfrühstück findet am 18. März 2015 statt. Als Referentin konnten wir Frau Cornelia Stahl aus Neckartenzlingen gewinnen.

Ute Mergel

 

 

Großes Frauenfrühstück am Mittwoch, den 16.Oktober 2013

Es referierte Frau Nonnenmacher-Murdoch:

zum Thema: Prokrastination ("Aufschieberitis")

Säe einen Gedanken und du erntest eine Tat.

Säe eine Tat und du erntest eine Gewohnheit.

Säe eine Gewohnheit und du erntest einen Charakter.

Säe einen Charakter und du erntest ein Leben.

Leiden Sie auch an Prokrastination? Dann wäre auch für Sie unser Frauenfrühstück eine Bereicherung gewesen. Wir alle sind zeitweise mit dem Prokrastinationsvirus befallen. Durch einen interessanten Selbsttest durften wir erfahren, wie weit fortgeschritten diese „Krankheit“ bei uns ist. Frau Regina Nonnenmacher-Murdoch aus dem Bengelhaus in Tübingen hat es am Mittwoch sehr gut verstanden, in ihrem Referat das Problem der „Aufschieberitis“ (Fachbegriff: Prokrastination) darzulegen.

Warum schiebe ich auf, und welche Folgen hat das für mein Leben? Kann man etwas dagegen tun? Mit diesen Fragen brachte sie uns zum Nachdenken und beendete Ihren Vortrag mit der Mahnung an uns alle, dass es bestimmte Fragen gibt, die wir nicht aufschieben sollten: Was ist der Sinn meines Lebens? Wofür bin ich auf der Welt? Gott begabt uns, und wo will er uns einsetzen?

Wenn Sie an dem Vortrag Interesse haben, können Sie im Pfarrbüro für 3,-- Euro eine CD erwerben.

Das nächste Frauenfrühstückfindet am 12. März 2014 statt. Als Referentin kommt Frau Gabi Sons mit dem Thema: „Entdecke den roten Faden deines Lebens“.

Ute Mergel

 

 

Frauenfrühstück am 20.03.2013

Am 20. März 2013 referierte Frau Helga Hartmann:

"Trotz allem gelassen! Was ist Glassenheit?"

Trotz allem gelassen – Frau Helga Hartmann

Wer lässt sich schon gerne mit einem Schnellkochtopf vergleichen? Was bringt uns zum Siedepunkt? Wie ist das mit dem berühmten „Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt“? Leider haben wir manchmal die Eigenschaft eines Dampfkochtopfs und „gehen schnell mal in die Luft“. Von Gelassenheit  keine Spur! Am Mittwoch beim großen Frauenfrühstück ging es genau darum. Frau Hartmann aus Althengstett erklärte uns anhand vieler Beispiele, dass dieses Thema uns alle angeht.

Die Kunst eines erfüllten Lebens ist die Kunst des Lassens:

Zulassen, Weglassen, Loslassen! (Ernst Ferst)! 

Gelassenheit hat viele Seiten, und ein Leben in Balance ist nicht selbstverständlich.

Mit einem Zitat von Reinhold Ruthe lässt sich der Vormittag sehr schön zusammenfassen:

Ich wünsche dir Gelassenheit:

Kleinigkeiten zu übersehen,

Hoffnung zu speichern,

Liebe zu schenken,

Zufriedenheit zu leben,

Dankbarkeit zu üben

und Gottes Gegenwart zu spüren. 

Wenn Sie sich für diesen Vortrag interessieren, können Sie im Pfarrbüro eine CD für 3,-- Euro erwerben. 

Unser nächstes Frauenfrühstück findet am 16. Oktober 2013 statt. Als Referentin haben wir Frau Regina Nonnenmacher-Murdoch eingeladen. Sie spricht zum Thema: "Morgen, morgen nur nicht heute … ab heute ändere ich mein Leben“. 

Ute Mergel

 

 

Bilder vom Frauenfrühstück